Am 19. März fand in ganz Schleswig-Holstein wieder der alljährliche Tag der Reinigung der Gehwege in den Gemeinden und Städten statt.

Auch in Bredstedt gab es wie in jedem Jahr eine gute Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, und diesmal neu auch von einigen hier ansässigen Flüchtlingen.

 

Unter Leitung der Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt wurden die Teilnehmer mit dem notwendigen Gerät ausgestattet und zu den vielen Spazierwegen rund um Bredstedt gebracht. Bei dem eingesammelten Müll handelte es sich wieder um Flaschen und Verpackungen, diesmal aber auch in großer Zahl kleine Plastikbeutel mit Hundekot. Allein auf dem Stück unterhalb von Gritshefer entlang an dem ehemaligen Standort der Windmühlen fanden sich 45 Beutel im Gras des Randbereiches. Beim anschließenden Kuchenessen im Naturzentrum berichtete ein Mitarbeiter des Bauhofes, dass diese Hundekotbeutel auch in bestimmten Abflussschächten im Stadtgebiet immer wieder zu finden sind und vom Bauhof entfernt werden müssen.

In der letzten Ausgabe von Di tun Dat haben wir wegen der Gesundheitsgefährdung für die Nutzung von Beuteln für Hundekot geworben,  eine sachgerechte Entsorgung dieser Kotbeutel gehört selbstverständlich dazu, sonst fehlt der Sinn.

(Knut Jessen)